Bürgerblogs

Nicht nur CEOs und Großkonzerne wissen, wie sich Blogs sinnvoll einsetzen lassen. Der Hauptstadtblog hat in einem Artikel beschrieben, wie Bürger- & Kiezinitiativen Weblogs (und das Internet) nutzen können, um sich besser in der Nachbarschaft zu vernetzen - am Beispiel Charlottenburg.

Die Charlottenburger Bürgerinitiativen sind im politischen Berlin bewundert und gefürchtet zugleich. Ständig mischen sie sich ein und man kommt an ihnen nicht vorbei. Allerdings hatte man in Weblogs bis vor kurzem davon noch nicht viel bemerkt. Obwohl – eine kritische Stimme aus dem Kiez zu bilden – dazu eignen sich Weblogs wunderbar.

Über die Frage, wie sich globale Themen organisieren lassen, wurde schon viel diskutiert. Aber wie weit sich auch lokale Räume durch das Netz verändern, wurde bisher kaum beleuchtet.

2 Responses to “Bürgerblogs”

  1. Jan Schmidt Says:

    Über die Frage, wie sich globale Themen organisieren lassen, wurde schon viel diskutiert. Aber wie weit sich auch lokale Räume durch das Netz verändern, wurde bisher kaum beleuchtet.

    Ich habe meine Dissertation über den “Virtuellen lokalen Raum” geschrieben und dort u.a. das Verhältnis von Internet und Raum diskutiert sowie die Institutionalisierung lokalbezogener Internet-Angebote beschrieben. Weblogs kommen da noch nicht drin vor, weil ich erst gegen Ende des Schreibens auf das Thema gestossen bin.

    Aus einer etwas allgemeineren, aber sehr interessanten Perspektive hat danah boyd unlängst das Zusammenspiel von globalen und lokalen Netzwerken im Zshg. mit Social Software beschrieben, ein lesenswerter kurzer Essay.

  2. Jan Schmidt Says:

    ups, alles innerhalb spitzer Klammern wird gefiltert - bitte vor den ersten Absatz noch “shameless self-promotion on” mit dazu denken.. ;-)

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