Nun verbringen wir schon jeden Tag durchschnittlich 10 Stunden mit Medien, doch will es mit der Innovation und Wissenskultur nicht so recht klappen, wie Michael Domsalla hier anmerkt.
Wer sich einmal in der Blogosphäre umschaut, entdeckt schnell, warum es mit dem Land nicht voran geht:
Beobachtungen zur Medienkonvergenz verweist auf eine Untersuchung der University of California at Irvine. Demnach werden wir im Berufsleben alle 11 Minuten durch Anrufe, Kollegen oder E-Mails in unserem Arbeitsfluss unterbrochen. Danach, so die Untersuchung, würde es durchschnitlich 25 Minuten dauern, bis wir wieder dort weitermachen, wo wir unterbrochen worden sind. Andreas Göldi bezieht sich auf einen Beitrag des N.Y. Times Magazine “Meet the Lifes Hacker”. Dort werden auch Alternativen aufgezeigt
Von Kai Lehmannam 8.11.05 um 17:25
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Phillipp Lenssen von Blogoscoped hat einmal - nichts ganz ernst - in die Zukunft geschaut und sich gefragt, mit welchen technischen Errungenschaften wir 2049 rechnen dürfen. Ich würde sagen, uns steht eine glänzende Zukunft bevor:
Trademarks of 2049
InvisiGlove™
People in the future are more and more concerned about privacy. That’s why they don’t like to leave fingerprints, which (in many countries) will be routinely analyzed in every major city. So no matter where you went, the government has a chance to know. Unless, of course, you wear an InvisiGlove™. (…)
HyperDream™
50 years ago, humanity took things a little slower than today. Indeed, our busy modern times leave us little chance to take a rest. The trend continues, and in around 50 years, most people don’t even have the time to do unproductive things like sleeping. Yet, they know only too well how important sleep is for body and mind. (…)
Von Kai Lehmannam 8.11.05 um 10:01
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