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	<title>Comments on: Sacharbeiter machen Wirtschaft kaputt</title>
	<link>http://www.die-google-gesellschaft.de/blog/2005/11/sacharbeiter-machen-wirtschaft-kaputt</link>
	<description>News &#038; Analysen zur Google-Geselslchaft</description>
	<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 22:36:15 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: Peter A. Landau</title>
		<link>http://www.die-google-gesellschaft.de/blog/2005/11/sacharbeiter-machen-wirtschaft-kaputt#comment-374</link>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2005 23:38:16 +0000</pubDate>
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					<description>&#62; Ein Unternehmen hat dann mehr Erfolg, wenn es bessere Forschung macht, nicht “mehr Forschung”. 

"Laut einer Studie der US-Unternehmensberatung Booz Allen Hamilton gibt es nämlich keinen direkten Zusammenhang zwischen F&#38;E-Ausgaben und wichtigen Messzahlen des Firmenerfolgs wie Wachstum oder Profitabilität." Quelle: &lt;a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051012003" rel="nofollow"&gt;lese hier&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; Ein Unternehmen hat dann mehr Erfolg, wenn es bessere Forschung macht, nicht “mehr Forschung”. </p>
<p>&#8220;Laut einer Studie der US-Unternehmensberatung Booz Allen Hamilton gibt es nämlich keinen direkten Zusammenhang zwischen F&amp;E-Ausgaben und wichtigen Messzahlen des Firmenerfolgs wie Wachstum oder Profitabilität.&#8221; Quelle: <a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051012003" rel="nofollow">lese hier</a>
</p>
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		<title>by: Bloogle &#187; Arbeiten</title>
		<link>http://www.die-google-gesellschaft.de/blog/2005/11/sacharbeiter-machen-wirtschaft-kaputt#comment-246</link>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2005 16:28:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.die-google-gesellschaft.de/blog/2005/11/sacharbeiter-machen-wirtschaft-kaputt#comment-246</guid>
					<description>[...] Nun verbringen wir schon jeden Tag durchschnittlich 10 Stunden mit Medien, doch will es mit der Innovation und Wissenskultur nicht so recht klappen, wie Michael Domsalla hier anmerkt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Nun verbringen wir schon jeden Tag durchschnittlich 10 Stunden mit Medien, doch will es mit der Innovation und Wissenskultur nicht so recht klappen, wie Michael Domsalla hier anmerkt. [&#8230;]
</p>
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	<item>
		<title>by: Peter A. Landau</title>
		<link>http://www.die-google-gesellschaft.de/blog/2005/11/sacharbeiter-machen-wirtschaft-kaputt#comment-244</link>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2005 14:25:29 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.die-google-gesellschaft.de/blog/2005/11/sacharbeiter-machen-wirtschaft-kaputt#comment-244</guid>
					<description>Ideen eines Angestellten sind soweit nützlich, wie sie dem direkten Vorgesetzten dienen. Ein kreativer Mitarbeiter kann eine Gefahr für den "innerbetrieblichen Frieden" darstellen, weil er u.U. mit Konventionen und Gewohntem bricht und somit nicht in das Konzept der per Organigramm festgelegten, statischen Ordnung eines Unternehmens paßt. 

In einem Unternehmen ist die Denk- und Machthierarchie vorgegeben. Wer neue Wege geht, rüttelt an dem Machtgefüge und der Hierarchie.
Es tauchen Fragen auf, wie die, warum bestimmte Ideen nicht den dafür Zuständigen Mitarbeitern eingefallen sind?
Die Situation erzeugt Druck. 

Innovation ist höchst unangenehm für alle Beteiligten, wenn sie nicht verordnet von den dafür Auserkorenen geboren und durchgeführt wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ideen eines Angestellten sind soweit nützlich, wie sie dem direkten Vorgesetzten dienen. Ein kreativer Mitarbeiter kann eine Gefahr für den &#8220;innerbetrieblichen Frieden&#8221; darstellen, weil er u.U. mit Konventionen und Gewohntem bricht und somit nicht in das Konzept der per Organigramm festgelegten, statischen Ordnung eines Unternehmens paßt. </p>
<p>In einem Unternehmen ist die Denk- und Machthierarchie vorgegeben. Wer neue Wege geht, rüttelt an dem Machtgefüge und der Hierarchie.<br />
Es tauchen Fragen auf, wie die, warum bestimmte Ideen nicht den dafür Zuständigen Mitarbeitern eingefallen sind?<br />
Die Situation erzeugt Druck. </p>
<p>Innovation ist höchst unangenehm für alle Beteiligten, wenn sie nicht verordnet von den dafür Auserkorenen geboren und durchgeführt wird.
</p>
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