Artikel in der Kategorie 'News'

Suchprozente

Golem meldet neue Nutzeranteile der Suchmaschinen:

Auch im Juni 2006 konnte Google seinen Anteil am US-Suchmaschinen-Markt weiter ausbauen, vermeldet der Marktforscher comScore. Demnach kam Google im Juni 2006 auf einen Marktanteil von 44,7 Prozent, 0,5 Prozentpunkte mehr als im Mai. Im Juni 2005 lag Google nur bei 36,9 Prozent.

Allerdings konnte auch der zweitplatzierte Yahoo seinen Marktanteil in den USA steigern, von 28,0 Prozent im Mai auf 28,5 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr musste Yahoo aber Marktanteile abgeben, damals kam das Unternehmen noch auf 30,4 Prozent.

Von Kai Lehmannam 19.07.06 um 15:32 Kommentieren

Lektüre zum Wochenende

In der letzten Zeit sind drei Texte erschienen, die ich Euch nicht vorenthalten will. Heute einmal in einer kompakten Presseschau:

Wir glauben an das Gute
- Interview mit Wikipedia-Gründer Jimmy Wales in der Welt

Wikipedia ist zwar als Institution in vielerlei Hinsicht egalitaristisch und basisdemokratisch - aber andererseits sind wir Wikipedianer auch elitär. Wir glauben, daß manche Leute Idioten sind und besser nicht an einer Enzyklopädie mitschreiben sollten.

http://www.welt.de/data/2006/06/26/932122.html

 
55 Ways to Have Fun With Google
Etwas länger dauert die Lektüre des Buches “55 Ways to Have Fun With Google” von Phillipp Lenssen, der auch für das lesenswerte Blog Google Blogoscope verantwortlich zeichnet.

Das Buch mit seinen 220 Seiten ist als klassisches Buch oder PDF-Dokument erhältlich. Zudem steht es unter einer Creative Commons-Lizens, die es erlaubt, die Texte nach Belieben zu verändern und für nicht-kommerzielle Zwecke zu verwenden und zu verbreiten.

 
Die große unerzählte Google-Geschichte
Richtig vom Leder zieht Nordeuropa-KasparChef Phillipp Schneider, der den Werbeumsatz von Google damit in die Höhe treiben will:

Google stellt für kleine und mittlere Unternehmen das Tor zur Welt dar.

Weil per Internet mehr Menschen als mit jedem anderen Medium zu erreichen sind, sollen die Unternehmen gefälligst online werben. Da angeblich 20 Prozent der Medienzeit online verbracht wird (was hier widerlegt wird), sollten die Unternehmen doch bitte schön diese 20 ihres Werbebudgets statt der bisherigen 4 Prozent im Internet investieren.

Wir werden in Deutschland sehr hohe Zuwächse in de Online-Werbung haben. Google wird in Deutschland noch sehr viel Spaß haben, sagt Schindler der FAZ in der Ausgabe vom 12. Juni 2006.

Anscheinend zaubern ihm die vermutlich 200 Millionen Euro Gewinn im letzten Jahr in Deutschland noch kein Lächeln auf die Lippen.

Der Beitrag ist leider mittlerweile kostenpflichtig.

Von Kai Lehmannam 14.07.06 um 15:58 Kommentieren

Das Leben geht weiter…

… trotz Internet. Dies ist das Ergebnis einer US-amerikanischen Studie des Pew Internet & American Life Projects (gelesen bei politik-digital.de).

Die wesentlichen Ergebnisse in poldi-Worten:

  • Das Internet verstärkt soziale Bindungen in einer modernen Gesellschaft und unterstützt die Bildung von „social capital“.
  •  

  • Der einzelne Mensch versucht in seinem Netzwerk für bestimmte Probleme oder Situationen die jeweils geeignete(n) Person(en) zu kontaktieren. Die einseitige Orientierung an (s)einer (traditionellen) Gemeinschaft wird aufgegeben.
  •  

  • Interessanter ist ein anderes Ergebnis der Studie: Internet-Nutzer in den USA haben mehr soziale Bindungen als Nicht-Nutzer.
  •  

  • Die Studie weist nach, dass Internet-Nutzer im Vergleich zu Nicht-Nutzern mit größerer Wahrscheinlichkeit Hilfe bei der Bewältigung ihrer Anliegen bekommen. Im Vorteil sind dabei insbesondere diejenigen, die über viele „significant ties“ verfügen und Kontakt zu Personen aus einer großen Bandbreite von Berufsfeldern haben.

Von Kai Lehmannam 11.07.06 um 11:30 1 Kommentar

SuMa-Konferenz in Berlin

Der Sommer ist gerade angekommen, da wirft der Herbst schon erste (Termin-)Schatten: Der SuMa e.V. veranstaltet am 28. September 2006 in Berlin sein 3. SuMa-ev-Forum:

Die zentrale Rolle der Suchmaschinen in der Informationsgesellschaft hat sich auf hohem Niveau etabliert. Gleichzeitig waechst von vielen Seiten die Kritik an den monopolartigen Strukturen des digitalen Wissenszugangs und der Ruf nach Alternativen wird (endlich) unueberhoerbar lauter.

Im diesjaehrigen Forum werden Trends, Richtungen, Probleme und Alternativen dieser Schluesseltechnologie der Informationsgesellschaft vorstellt und diskutiert. Dabei werden drei Bereiche genauer betrachtet:

- Entwicklungen in der Technik,
- in der Wirtschaft und
- deren Reflexionen in der Medienkunst.

Die Veranstaltung findet in der Landesvertretung Niedersachsen statt. Das Programm und die Anmeldemodalitäten finden sich unter http://suma-ev.de/forum06.

Von Kai Lehmannam 26.06.06 um 18:24 Kommentieren

Infokrake Google

Schnell mal einen Hinweis aus dem SuMa-ev-Newsletter geklaut weitergeleitet:

In der Ausgabe 11/2006 der Computerzeitschrift CT hat der oben genannte Artikel aus dem vorigen Heft ein heftiges Echo an Leserbriefen hervorgerufen. Anders als noch vor ein bis zwei Jahren zeigen saemtliche dieser Leserbriefe, dass das Google-Monopol als massives Problem wahrgenommen wird. Die CT-Redaktion hat dankenswerterweise saemtliche Artikel der Serie zum “Kraken Google” freigegeben und oeffentlich lesbar ins Web gestellt; unter www.heise.de/ct/06/10/006/ finden Sie zum Anklicken die Artikel aus der CT 10/2006:

  • Der unheimliche Erfolg, S. 162
  • Das Datensammel-Imperium, S. 168
  • Konkurrenten: Quaero, MetaGer2 und Co., S. 17
  • Alternativen zum Such-Primus, S. 176

Von Kai Lehmannam 29.05.06 um 22:24 1 Kommentar

Bloggen für die Suchmaschine

Die Idee des Semantic Web, in dem Inhalte über maschinenlesbare semantische Informationen verfügen, geistert fast seit den Anfangstagen des Webs durch das Netz. Außer vollmundigen Versprechungen und diversen Arbeitsgruppen blieb diese Idee aber weitestgehend nebulös und ohne praktische Anwendung. Mit structured blogging gibt es jetzt eine pragmatische Implementation für Blogs.

Per Plugin für Wordpress oder Movable Type werden vordefinierte Artikelschablonen zur Verfügung gestellt, z.B. für Reviews, Events, Produktvorstellungen, etc. Jede dieser Vorlagen verfügt über bestimmte, auf die jeweilige Kategorie zugeschnittene, Metainformationen. Bei einem Buch-Review wären das Titel, Autor, ISBN-Nummer und die Bewertung. Diese Metainformationen werden im maschinenlesbaren RSS-Format in die Artikel integriert. Durch die maschinenlesbarkeit sind structured Blogs optimales Futter für Suchmaschinen und Datenbanken, da sich über die Metaangaben Inhalte themenrelevant zuordnen lassen.

Neben dem klassischen Veröffentlichen im eigenen Blog ist es auch möglich Einträge in mehrere Blogs zu posten oder per Tagging an Verzeichnisse oder Aggregator-Dienste weiterzugeben. Als Nutzer habe ich also die Möglichkeit meinen Content anderen Diensten dynamisch zur Verfügung zustellen, ohne dass ich gleich meine Rechte am Artikel abgebe, wie es z.B. bei Amazon oder Ebay der Fall ist. Hier offenbart sich das Potential von structured blogging, da so die Bindung der Nutzer an einen bestimmten Dienstanbieter aufgelöst werden kann.

Die Idee des structured blogging klingt spannend. Zwar wird dadurch das Web nicht automatisch zu einem intelligenten Wesen, wie es die Visionäre des Semantischen Web prophezeien, aber der Aspekt des websiteübergreifenden Datenaustausch könnte die Beziehung zwischen Usern und Content-Diensten verändern. Umgekehrt kann dies aber auch zu einer neuen Form des Spams führen, wenn jeder Blog-Artikel doppelt und dreifach durchs Web geistert. Die zentrale Frage jedoch ist, was in einer “strukturierten” Blogosphäre mit Content passieren würde, für den es keine Schablone gibt. Wäre dieser automatisch weniger wert, da nicht maschinenlesbar?

Von Christian Schliekeram 26.05.06 um 13:30 3 Kommentare

Wikipedia im Hörsaal

Um die Kooperation zwischen Wikipedia und etablierter Wissenschaft zu verbessern, findet am 16. & 17. Juni die Wikipedia Academy in Göttingen statt. Eingeladen sind Dozenten und Studierende aller Fachrichtungen. Neben Workshops zum Arbeiten mit Wikipedia im universitären Rahmen, soll diskutiert werden, wie sich der Wissenstransfer von akademischer Forschung in die freie Enzyklopädie fördern lässt.

Von Christian Schliekeram 19.05.06 um 14:55 4 Kommentare

Zum Tod von Stanislaw Lem

Am 27. 3. starb mit Stanislaw Lem einer der großen Denker des Virtuellen. Lem, am Bekanntesten für ambitionierte Science Fiction, etwa die skurille Kurzgeschichtensammlung “Sterntagebücher” (1957, dt. 1961) und den zweifach verfilmten “Solaris” (1961/1972), war einer der brillantesten Analysten des technischen Fortschritts - und des gesellschaftlichen Fortschritts, der normalerweise nicht hinterherkommt.

Als Science-Fiction-Autor wollte Lem nie gelten, obwohl ein großer Teil seiner Romane - und der allergrößte Teil seiner Erfolge - in diesem Gebiet angesiedelt war. Fiktion war ihm vor allem ein Vehikel, um der Zensur im sozialistischen Polen zu entkommen. Nach dem Zusammenbruch des Sozialismus gab es keine Notwendigkeit mehr, der Zensur durch Fiktionalisierung zu entgehen, und Lem konzentrierte sich ganz auf wissenschaftliche Themen. In seinen Geschichten erscheint inzwischen vieles angestaubt oder schlicht überholt - so wird die informationelle Katastrophe in “Memoiren, gefunden in einer Badewanne” (1961/1974) durch
die Vernichtung beinahe allen Papiers ausgelöst.

Aus heutiger Sicht wäre das schade, aber keine Katastrophe. Auch die vielen Anspielungen auf den Kalten Krieg sind als politische Kommentare heute veraltet, wenn sie auch immer noch brauchbare gesellschaftliche Parabeln abgeben.

Aus Netzwerkerperspektive ist besonders interessant, wie früh (seit den Fünfzigern) und konsequent Lem den Sprung in virtuelle Welten beschreibt - aber auch, wie wenig vernetzt die Menschen darin sind. Die Virtualität, oder Phantasmagorik, ist ein Modus der Vereinsamung, denn wenn alles sich simulieren läßt, gilt dies auch für den zwischenmenschlichen Kontakt.

Bestenfalls teilt man eine Wahnvorstellung, wie die als Roboter verkleideten Agenten auf einem angeblich totalitären Roboterplaneten (”Sterntagebücher”), eher lebt man aneinander vorbei wie in “Solaris” oder ist die Projektionsfläche für das Böse der anderen, wie in “Lokaltermin” (1982/1985).

Lem hat vieles vorweggedacht, das wir heute erst zu begreifen scheinen - und hat diese Gedanken weit über das Erträgliche fortgeführt. In “Der futurologische Kongreß” entwirft er - Jahrzehnte vor “Matrix” und weit radikaler - eine Welt, die völlig der Fälschung preisgegeben ist. Auch die Kafkaeske Bürokratie in “Memoiren…” ist in ihrer Künstlichkeit absolut. Die Beschleunigung der Kultur ist bei ihm nicht sexy, sondern schwindelerregend, bedrohlich und ein bißchen ekelhaft. Lems Visionen sind verstörend, weil sie nicht von feindseligen Mächten ausgehen, sondern von Menschen mit besten Absichten, deren Ideen sich verselbstständigen. Und weil am Ende nicht die Rettung durch einen Helden steht, sondern die illusionslose Ernüchterung. Ein solchermaßen warnender Ton fehlt heute - auch weil er nicht mehr zeitgemäß scheint.

Ironischerweise bestätigt gerade das Lems Visionen.

Von Christian Vaehlingam 4.04.06 um 16:54 Kommentieren

Googles Herausforderung

Googles HerausforderungRund ein Jahr, nachdem das französische Original erschienen ist, kam dieser Tage mit “Googles Herausforderung. Für eine europäische Bibliothek” die deutsche Übersetzung Jean-Noel Jeanneneys Streitschrift heraus. Mit einer Buchpräsentation in der französischen Botschaft in Berlin stellte der Präsident der französischen Nationalbibliothek seine Sicht vom Kampf der Digitalisierung von Büchern dar. Eine kurze Zusammenfassung der Buchvorstellung findet sich bei Face2Net.
Bei Googles Herausforderung geht es um die zentrale Frage, wie wir zukünftig unser kulturelles Gedächtnis definieren; wie wir es aufbereiten, speichern und zugänglich machen wollen. Mit Googles Ankündigung, 15 Millionen Bücher einschannen zu wollen, bekam die erlahmte Diskussion um die Digitalisierung von Bibliotheksbeständen in Europa neue Fahrt. Mit Google Book Search gibt es ein konkretes Angebot, Bücher digital zu durchsuchen.

Das zugrundeliegende Thema ist hochspannend: Wenn Bücher unser zentrales kulturelles Gedächtnis darstellen, ist die Frage erlaubt, wie deren Digitalisierung nicht nur unsere Zugriff darauf verändert, sondern auch, wie sich dadurch die inhaltlichen, kulturellen Synapsen neu verbinden. Jean-Noel Jeanneney fragt deshalb zu Recht: Welche Bücher sollen zukünftig vom alten Medien Buch in das neue kulturelle Gedächtnis übertragen werden?

Insgesamt hinterlässt das Buch aber einen zweispältigen Eindruck: Allzu essayistisch schwadroniert Jeanneney über die kulturellen Werte, befasst sich dabei wenig mit den spannenden Details und zaubert so manches abgedroschenes Klischee hervor. Schade eigentlich, denn das Thema hat bessere Argumente verdient.
Jörg Plath schreibt in der taz vom 16. März:

In kultureller Hinsicht warnt Jeanneney vor zusammenhanglosen Wissensbrocken, vor der Bevorzugung und der Dominanz des Englischen, vor der Konzentration auf die Massenkultur sowie der Vernachlässigung des Neuen, Unbekannten und Minoritären.

Er befürchtet gar ein Erstarken der Privatwirtschaft gegenüber dem öffentlichen Sektor. Ungeklärt sei angesichts des rapiden Veraltens von Computerprogrammen die Haltbarkeit der Daten und was mit ihnen geschehe, falls Google Bankrott gehe. Wichtige und streitbare Einwände stehen in diesem unübersichtlich argumentierenden Pamphlet neben den zumindest hierzulande skurril wirkenden: Jeanneney zitiert den seligen Charles de Gaulle mit der Warnung, wer sich dem Markt unterwerfe, werde von den Amerikanern kolonisiert.

Ein Mann, der sich um “die künftigen globalen Machtverhältnisse” sorgt, sorgt sich nicht um so kleinliche Fragen wie Kosten, Urheberrechte oder die einzusetzende Digitalisierungstechnik. Über diese Quantités negligeables schreibt Jeanneney einige bürokratische Seiten, die zusammenzufassen nur alten Hasen der Parlamentsberichterstattung gelingen dürfte. Glücklicherweise gibt es ein informatives Nachwort von Klaus-Dieter Lehmann.

Durch Googles Anstoss gibt es nun eine Reihe von Diskussionen und Initiativen rund um die Frage der Digitalisierung von Bibliotheksbeständen. Die zahlreichen verstreuten Projekte in den EU-Regionen beginnen sich anscheinend besser zu vernetzen. Auf EU-Ebene wird das Thema zentral im Rahmen der Inititiave i2010 (Infos bei euractiv) diskutiert. Mit am Tisch: Google selbstverständlich. ;-)

Eine Übersicht zum Buch findet sich bei perlentaucher.de.

Jean-Noël Jeanneney: “Googles Herausforderung. Für eine europäische Bibliothek”. Aus dem Französischen von Nathalie Mälzer-Semlinger und Sonja Fink. Wagenbach Verlag, Berlin 2006, 116 Seiten, 9,90 €

Von Kai Lehmannam 28.03.06 um 13:32 Kommentieren

Die revolutionäre Google-Gesellschaft diskutiert

Nachdem der morgige Vortrag zum Suchen & Finden im Netz bei Martin Röll leider ausfallen muss, hier ein möglicher Nachholtermin und eine Reihe weiterer spannender Diskussionen rund um die Google-Gesellschaft:

(1) Navigieren im Wissensmeer. Von den Klippen der Google-Gesellschaft
Voraussichtlich: 27. März 2006, 20.00 Uhr
Ort: Riesa Efau, Adlergasse 14/16, Dresden-Friedrichstadt. Eintritt kostenlos, Voranmeldung nicht nötig.

Vortrag von mir, der sich ausgehend von den Wurzeln der Wissensgesellschaft in die Niederungen des Suchens & Findens begibt und zum Schluss noch einmal die wissenspolitischen Fragen der Google-Gesellschaft diskutiert.

(2) Das offene Netz. Weblogs und Wikis: partizipative Medienwelten im Internet
Dienstag 7. März um 20.00 Uhr, Eintritt kostenlos
Buchhandlung Lehmanns, Hardenbergstr. 5, 10623 Berlin

Diskussion zur zweiten Auflage des Buches “Die heimliche Medienrevolution” von Erik Moeller. Mit Markus Beckedahl, Johnny Haeusler und Volker Grassmuck.

(3) Das Projekt einer digitalen europäischen Bibliothek
Dienstag, 7. März um 18.30 Uhr
Französische Botschaft, Berlin (Personalausweis nicht vergessen)

Jean-Noel Jeanneney hält einen Vortrag zum Thema »Das Projekt einer digitalen europäischen Bibliothek«. Einführung: Barbara Schneider-Kempf, Generaldirektorin der Staatsbibliothek zu Berlin In französischer Sprache. Der Vortrag wird simultan übersetzt.

(4) Digitale Medien und Wissenschaftskulturen
Donnerstag, 30. März, Neuer Senatssaal, Universität zu Köln

Vortrag von Michael Schetsche zum Thema “Die digitale Wissensrevolution - Netzwerkmedien, kultureller Wandel und die neue soziale Wirklichkeit”, 12 Uhr

(5) Social Skills durch Social Software
23. Mai 2006, 19 Uhr, Salzburg

Buchvorstellung von mir mit anschl. Diskussion

(6)
Immer wieder spannend: Der Webmontag
20. März, newthinking store, Tucholskystraße 48, Berlin

Von Kai Lehmannam 5.03.06 um 23:12 2 Kommentare

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