Archive for the 'Blogs' Category

Jonet-Tag (8): PR und Journalismus

Saturday, November 12th, 2005

Gleich kommen wir zu meinem Lieblingsthema: Journalismus und PR. Als PR-Redakteur, ehemaliger freier Journalist und Mediensoziologe habe ich da meine ganz eigene Meinung :-) .

Ich hatte ja schon im prblogger geschrieben, dass ich von PR-Bashing nicht viel halte. Zum einen sollte der Journalismus erkennen, dass er auf dem hohen Ross, auf dem er gerne sitzen würde, meistens eben nicht sitzt (es sei denn man arbeitet beim Spiegel). Zumindest die Klagen hier auf der Tagung über den Weg des Journalismus machen deutlich, dass die Kollegen die Situation anders als rosig bezeichnen.

Zum anderen muss man Unternehmen und Institutionen zugestehen, dass sie sich in einer Mediengesellschaft kommunikativen Rat holen. Auf dieser Basis gilt es dann zu entscheiden, wie beide Interessen sich treffen können.

Gleich auf dem Podium:

Christoph Fischer, ehem. Ressortleiter Medizin bei „Bild“

Veronika Hucke, Leiterin Unternehmenskommunikation Philips

Andreas Kunze, Chefredakteur “Fintext”

Peter Grabowski, freier Journalist

Justin Westhoff, Freier Journalist und Öffentlichkeitsarbeiter

Ins Gespräch bringen uns Kerstin Hoffmann und Albrecht Ude

: Alle Statements wurden natürlich nicht mit den Rednern gegengecheckt.

Jonet-Tag (7): Kodex für Blogs

Saturday, November 12th, 2005

In der Mittagspause endlich Erik Möller persönlich kennen gelernt. Mit Alexander Haentzschel haben wir dann ein kontroverses Gespräch über die Rolle von Weblogs (weiter)geführt.

Spannende Frage, die dort auftauchte: Gibt es eigentlich einen Ehrenkodex für Blogger? So ein Verhaltenskodex würde der Diskussion um “Weblogs vs. Journalismus” eine neue Richtung geben. Denn: Auch Blogger haben eine Verantwortung mit ihren Veröffentlichungen - gegenüber den Beschriebenen und dem Beschriebenem.

Wie könnte ein solcher Ehrenkodex aussehen? Vielleicht lohnt es sich bei den Journalisten (PDF) oder den PR-Leuten einiges abzuschauen. Sicherlich müsste man stärker betonen, dass sich Blogger bewusst sein müssen, dass ihre Texte eine Auswirkung auf Personen und Unternehmen haben können. Sie müssen sich also entsprechend sicher sein, dass die Informationen tragfähig und die Meinungen fair sind.

: Alle Statements wurden natürlich nicht mit den Rednern gegengecheckt.

Jonet-Tag (6): Bürgerjournalismus? V

Saturday, November 12th, 2005

Heiko Hebig mischt die Diskussion auf: Brauchen Medien ein Weblog, wo die doch sowieso eine Leserschaft haben? Weblogs sind demnach für die Menschen ohne klassischem Verlag im Rücken.

Julius Endert, Redaktionsleiter Handelsblatt online, hält dagegen und begründet warum das Handelsblatt in Weblogs macht: Für uns ist das ein Entwicklungsthema. “Ich möchte Dinge ausprobieren.”

Das Thema schwenkt um auf Medienkompetenz: In Deutschland gäbe es keine Vermittlung von Medienkompetenz in den Schulen, so ein Statement aus dem Publikum. Raunen im Publikum…

Wohin geht es mit Dem Spreeblick-Verlag II: Johnny möchte sich als Indie-Label sehen. Viele kleine gute Satellitenblogs fördern, pflegen und hegen. Und er wehrt sich gegen eine reine Ökonomisierung seiner Arbeit: “Mindestens ein Drittel der Überlegungen gehen dahin: Wir wollen es einfach tun.”

Statement aus dem Publikum: Gibt es die Gefahr, dass Welogs als Guerillia-Marketing von zahlungskräftigen Unternehmen übernommen? Als Beispiel dienen mehrere hundert Weblogs von Microsoft-Mitarbeitern, die meist nicht als diese gekennzeichnet sind.

Bleibt die Frage aus dem Publikum: Können Journalisten mit Weblogs Geld verdienen? Klare Antwort: Jein, denn es wird schwierig. Mögliche Quellen sind nach Erik Möller Spenden und Google-Ads.

: Alle Statements wurden natürlich nicht mit den Rednern gegengecheckt.

Jonet-Tag (5): Bürgerjournalismus? IV

Saturday, November 12th, 2005

Johnny Haeusler lässt sich in die Karten schauen: Spreeblick wird in der kommenden Woche eine Kommentarfunktion für Podcasts einführen. Hörerinnen und Hörer können dann per Telefon (via 030-Nummer) Kommentare loslassen.

: Alle Statements wurden natürlich nicht mit den Rednern gegengecheckt.

Jonet-Tag (4): Bürgerjournalismus? III

Saturday, November 12th, 2005

Nun endlich zu meiner liebsten Frage: Warum brauchen wir einen Podcastverband?

Leider gibt es keine wirklich befriedigende Antwort von Thomas Wanhof. Als Anlaufstelle wolle man dienen. Dass das ganze eine geschickte PR-Aktion sein könnte, bleibt im Raum stehen: Eröffne einen Verband und mache Dich zum Vorsitzenden. Fortan fragen alle Dich!

Warum mich das so nervt? Naja, weil die Medienrevolution durch die Neuen Medien hier mit einer Antwort aus der alten Gesellschaft beantwortet wird. Denn auch ohne einen Verband haben es Weblogs in die Medien geschafft. Und Journalisten haben Interviewpartner ohne solch einen Verband gefunden. Zumal die neuen Impulse wie Weblogs, Feeds und Podcasts doch gerade von ihrer Vernetzung leben; es also leicht sein müsste Menschen aufzufinden, die in den einzelnen Bereichen unterwegs sind.

Also eben doch nur ein geschickter PR-Gag, der sich für Thomas Wanhof wohl gelohnt haben dürfte?

: Alle Statements wurden natürlich nicht mit den Rednern gegengecheckt.

Jonet-Tag (2): Bürgerjournalismus?

Saturday, November 12th, 2005

So, nun auf zu: Mikromedien: Meinen Journalismus mache ich mir selbst (Dort auch alle Hintergründe zu den Referenten). Im Publikum in erster Linie Blogger und Podcaster. Von den 400 Teilnehmern haben sich nur rund 50 hier her verirrt. Sixtus moderiert, Johnny Haeusler macht den Einstieg zu Weblogs und Journalismus.

Spannende Frage, die ich heute geklärt haben möchte: Warum brauchen wir einen Podcasting-Verband? Mal schauen, ob wir auch solche Nischenfragen klären können ;-)

: Alle Statements wurden natürlich nicht mit den Rednern gegengecheckt.

Arbeiten

Tuesday, November 8th, 2005

Nun verbringen wir schon jeden Tag durchschnittlich 10 Stunden mit Medien, doch will es mit der Innovation und Wissenskultur nicht so recht klappen, wie Michael Domsalla hier anmerkt.

Wer sich einmal in der Blogosphäre umschaut, entdeckt schnell, warum es mit dem Land nicht voran geht:

Beobachtungen zur Medienkonvergenz verweist auf eine Untersuchung der University of California at Irvine. Demnach werden wir im Berufsleben alle 11 Minuten durch Anrufe, Kollegen oder E-Mails in unserem Arbeitsfluss unterbrochen. Danach, so die Untersuchung, würde es durchschnitlich 25 Minuten dauern, bis wir wieder dort weitermachen, wo wir unterbrochen worden sind. Andreas Göldi bezieht sich auf einen Beitrag des N.Y. Times Magazine “Meet the Lifes Hacker”. Dort werden auch Alternativen aufgezeigt:

Aber es gibt auch Low-Tech-Ansätze, und damit beschäftigen sich die im Titel erwähnten “Life Hacker”: Einfache Ansätze der Selbstorganisation, häufig mit altmodischen papierbasierten Hilfsmitteln, sind oft sehr viel wirkungsvoller als raffinierte Spezialsoftware mit künstlicher Intelligenz.

Und gleich ganz ohne Netz würden auch die Mitarbeiter davon abgehalten, ständig Blogs zu lesen. Denn, so der prblogger: Blogs lenken von der Arbeit ab.

Laut dem US-Branchenmagazin Advertising Age (Adage) sollen US-Arbeitnehmer in diesem Jahr in ihrer Arbeitszeit insgesamt 551.000 Jahre lang Blogs gelesen haben, die nichts mit ihrem Business zu tun haben. 35 Millionen Berufstätige verlieren demnach durch ihre Blog-Lektüre im Durchschnitt rund 3,5 Stunden oder neun Prozent ihrer wöchentlichen Arbeitszeit.

Und es kommt noch schlimmer, denn Beobachtungen zur Medienkonvergenz konstatiert eine Aufmerksamkeitskrise:

Wie viele RSS-Feeds kann der Mensch auf die Dauer sinnvoll konsumieren? 10? 50? 100? Wie geht man mit dieser Informationsflut um, wie verteilt man seine Aufmerksamkeit richtig? Denn letztlich ist jeder von uns daran interessiert, maximalen “Return on Attention” zu bekommen.

Mein Kommentar dazu im Blog von Andreas:

Wieso sollte es denn Weblogs und Feeds anders ergehen, als den zig Milliarden Webseiten im Netz? Auch diese befinden sich potenziell in einer Aufmerksamkeitskrise.

In diesem Sinne wird es auch bei Weblogs zukünftig Trampelpfade geben. Mit den so genannten A-Bloggern haben wir sie ja schon heute.

Und: Es wird daneben auch Nischenblogs geben, die nur eine geringe Anzahl von Lesern erreichen oder ein so spezielles Thema aufgreifen, das andere eben nicht abdecken.

Information Overload, oder Informationsflut, ist dabei kein Kind des Internets. Schon in den Achtziger Jahren wurden 99 Prozent der Printmedien von den Bürgerinnen und Bürgern missachtet.

Ich glaube, dass uns hier eine Flutrethorik nicht weiterhilft.

Wie die ARD-ZDF-Studie Massenkommunikation herausgefunden hat, verbringen wir immer mehr Zeit mit Medien. Momentan rund 10 Stunden am Tag. Aber auch unsere Zeit ist endlich (das ist halt die Ökonomie der Aufmerksamkeit).

Ich glaube, wir müssen uns davon lösen, zu glauben, alles sei wichtig,

Klassische Medien werden in einem begrenzten Umfang auch weiterhin eine Rolle spielen, in dem sie den Minimalkonsens des öffentlichen Geschehens rekapitulieren. Darüber hinaus werden wir uns alle eine eigene Wirklichkeit patchworkartig zusammenstückeln.

Immer eben in Abhängigkeit von technischen Maschinen wie Google und Technorati, bzw. von Webseiten und Webogs, die auf solche Maschinen zurückgreifen.

Wo selbst der Mullah postet

Saturday, October 29th, 2005

Auf Telepolis ist der 2. Teil des Beitrags über Weblogs im Iran erschienen: Wo selbst der Mullah postet. Im Fokus stehen iranische Frauen im Netz und die “kulturelle Invasion” des Westens.

Irans Frauen sind von der politischen Macht weitgehend ausgeschlossen und im Alltag unter Kopftuch oder Tschador verborgen. Umso offener und selbstbewusster präsentieren sich die Webloggerinnen und legen erstmal virtuell den Schleier ab. Neben allerlei eigenwilligen Verteidigungen des Schleierzwangs (”Schleier gilt als Zeichen des Widerstands gegen westliche Werte” oder als Möglichkeit, “sich freier zu bewegen”) ist in einem [extern] Blog zu lesen, dass wenn die Frauen den Tschador nicht mehr trügen, “diese koreanischen Fabriken, die jährlich Millionen von Metern schwarzen Stoff in den Iran exportieren (und sonst nirgendwo hin) werden Bankrott anmelden müssen.”

Weblogs im Iran

Friday, October 28th, 2005

Auf den Münchener Medientagen wurde, wie bereits erwähnt, auch über Weblogs diskutiert (was wären das sonst für Medientage ;-) ).

Die Diskussion hat dann nicht nur mich, sondern auch Julien Pain von Reporter ohne Grenzen irritiert. Vor allem die Diskussion, ob Weblogs nun Journalismus seien oder nicht, hielt er für typisch deutsch bzw. europäisch. Er empfahl, einmal in den Iran zu schauen und die vielen Weblogs dort zu lesen. Die seien nämlich oft als journalistische Arbeit zu bewerten.

Auf Telepolis gibt es dazu passend einen aktuellen Beitrag: “Ich möchte kotzen, zerspringen, explodieren”

Der NITLE Blog Census von 2004 zählte mehr als 64000 Weblogs in Farsi, der Muttersprache der meisten Iraner. Damit liegt das Land, was die Anzahl der Blogger angeht, deutlich vor Deutschland, Italien und Russland. Das Internet “ist seit 2000 in keinem anderen Land des Nahen Ostens schneller gewachsen als im Iran”, heißt es ergänzend in einem Bericht von “Reporter ohne Grenzen”. Woran liegt das? Fünf Gründe nennt Nasrin Alavi in ihrem teilweise auf Englisch im Netz schon länger kursierenden und nun auf Deutsch erschienenen Buch “Wir sind der Ir@n. Aufstand gegen die Mullahs - die junge persische Weblog-Szene”

Nachgeschlagen: Die neuen Meinungsmacher

Tuesday, October 11th, 2005

Weblogs sind nicht nur ein mediales Phänomen, sondern auch das liebste Internet-Thema der Medien. Umso erstaunlicher ist es, dass es trotz des Booms kaum deutschsprachige Literatur gibt, die sich ihrer annimmt. Mit ihrem Buch „Die neuen Meinungsmacher“ wollen Ansgar Zerfaß und Dietrich Boelter diese Lücke nun schließen.

Das in der Reihe „FastBook“ herausgegebene Werk macht im Untertitel auf seinen Fokus aufmerksam: „Weblogs als Herausforderung für Kampagnen, Marketing, PR und Medien“. Dies lässt erahnen, mit welchem Blick sich die Autoren (beide PR-Experten) dem Thema nähern: Im Gegensatz zu Erik Möllers „heimliche Medienrevolution“ oder Don Alphonsos „Blogs!“ schauen Sie von außen auf die Blogosphäre und fragen, wie die Kommunikationsprofis aus Weblogs reagieren sollen, können, müssen.

Weblogs sind für die Meinungsbildung so bedeutsam, weil es sich (…) nicht nur um eine neue Technologie und ein neues Format handelt. Blogs sind vielmehr zugleich die Vorboten eines gänzlich neuen Paradigmas der öffentlichen Kommunikation: der Google-Welt.


Die neue kommunikative Ordnung
Zerfaß und Boelter legen auf 192 Seiten eine – meines Wissens – erste systematische (deutschsprachige) Einordnung (Inhalt) des Phänomens Weblogs vor. Dies wurde auch nötig, denn allzu oft wird die Erscheinung Weblogs völlig losgelöst von anderen Umbrüchen diskutiert. Mit einer Mischung aus wissenschaftlicher Analyse und Beispielen aus der Praxis deklinieren sie – mitunter etwas trocken – die Spieler, Spielarten und Fallstricke durch.

Dies mag nicht alles neu sein, wie hier und dort angemerkt worden ist, bietet aber die Chance, sich an den Thesen und Einordnungen zu reiben, sie zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Für Einsteiger, die nur einmal wissen wollen, was Weblogs sind, steigt das Buch zu tief in die Materie der Blogosphäre und Kommunikationswissenschaften ein.

Wie Jan Schmidt im Bamblog zu recht anmerkt, widmen sich Zerfaß und Bölter aber nur den „guten“ und öffentlichkeitswirksamen Blogs. Die Mehrzahl der Weblogs dürften sich nur äußerst selten mit Politik und Unternehmen auseinandersetzen.

Sehr viel stärker verbreitet sind die Weblogs, die Menschen ohne Anspruch auf gesellschaftliche Relevanz oder globale Verbreitung für ihren engeren Freundeskreis schreiben. Was ich vermisse (wie gesagt, nach einer nur kursorischen Lektüre der jeweiligen Ankündigungen und Inhaltsverzeichnisse) sind Versuche, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Praktiken systematisch zu analysieren

Die Autoren enden mit einem wohlwollenden Resümee:

Mit den skizzierten Schritten kann sukzessive eine Weblog-Strategie entwickelt werden, die den Besonderheiten dieser Kommunikationsplattform gerecht wird. Es zeigt sich, das Weblogs keine Medienrevolution auslösen, aber auch mehr sind als ein harmloses Strohfeuer: Die neuen Meinungsmacher ermöglichen eine schnelle, direkte, dialogorientierte und authentische Kommunikation im Internet. Zugleich tragen sie zum Aufbau digitaler Reputation bei, der wichtigsten Ressource in der immer bedeutsamer werdenden Google-Welt. Deshalb sind Weblogs eine Herausforderung, der sich das Kommunikationsmanagement in Politik und Wirtschaft stellen muss.

Ein Weblog zum Buch (auch so eine Mode *g*) will unter www.meinungsmacherblog.de die Themen des Buches aufgreifen und weiterführen. Wilde Aktivitäten lassen aber bisher noch auf sich warten.

Fazit
Trotz der vielen Diskussion um Weblogs, gibt es nur wenig Literatur die das Phänomen in einen generellen Umbruch einordnen. „Die neuen Meinungsmacher“ legen hierfür einen ausführlichen Diskussionsbeitrag vor. Aber auch für Praktiker, die zum Thema schreiben oder reden müssen/wollen, finden eine Fundgrube voller Beispiele. Mitunter störend wirkt, dass sich Ansgar Zerfaß ununterbrochen selbst zitieren muss. Sicherlich ein Relikt aus der guten alten Gutenberg-Galaxis, die zukünftig nicht mehr en vogue sein wird.

Unklar bleibt mir als Herausgeber der Google-Gesellschaft, warum die Autoren zwar direkt aus der Google-Gesellschaft zitieren, aber stets im Umfeld nur von der Google-Welt sprechen; nicht einmal erwähnen, dass ein ähnlich lautendes Konzept existiert.
Trotzdem: Nicht nur wegen des günstigen Preises ein Buch, dass sich PR’ler, Journalisten und Politker neben den Monitor stellen sollten. Wir jedenfalls werden hier immer wieder die kommunikationstheoretischen Thesen miteinbringen und diskutieren.

Auch spannend
Im November erscheint zudem von Arnold Picot und Tim Fischer (Hrsg.): Weblogs. Grundlagen, Konzepte und Praxis im unternehmerischen Umfeld. Heidelberg: ca. 240 Seiten, ca. 29 Euro.

Dieser Text erscheint in ähnlicher Form auch auf www.prblogger.de.